Skifreizeit

Der Berg ruft! Die erste Skifreizeit der IGS Stöcken: vom 1.3. bis 9.3.2019 waren interessierte 8- und 9-Klässler in Seeboden (Österreich). Am Freitag nach der Schule sind wir alle gemeinsam mit dem Reisebus über Nacht nach Seeboden gefahren. Nach unserer Ankunft sind wir direkt zum Skiverleih gefahren und haben uns mit der nötigen Ausrüstung (Helm, Schuhe, Ski und Skistöcke) versorgt. Erst im Anschluss bezogen wir unsere Zimmer im Sporthotel Royal X. Die Zimmer waren alle sehr nobel und mit Fernseher,
Kühlschrank und eigenem Bad ausgestattet. Den Rest des Tages haben wir uns von der langen Fahrt erholt.
Nach dem Aufstehen um 7:30 Uhr und dem Frühstück um 8 Uhr ging es am nächsten Morgen dann das erste Mal auf die Skipiste bei Goldeck, wohin wir mit dem Bus zusammen mit Schüler*innen einer anderen Schule in 20-minütiger Fahrt fuhren. Dort holten wir unsere Ausrüstung ab und fuhren mit der Gondel den Berg hinauf. Oben angekommen wurden wir in Gruppen eingeteilt, die von unseren Lehrern und drei weiteren Trainern unterrichtet wurden.
Die meisten von uns waren Anfänger, trotzdem hatten wir alle sehr viel Spaß und standen schon bald (einigermaßen) sicher auf unseren Skiern, mit denen es mehr oder weniger schnell den Berg hinunter ging. Mittags gab es Picknick im Schnee oder es wurde in einer Skihütte eingekehrt. Nachmittags ging es dann nochmal auf die Pisten. Gegen 15:30 Uhr sind wir dann mit der Gondel wieder herunter nach Goldeck gefahren, haben unsere Ausrüstung verstaut und sind mit dem Bus zum Hotel zurückgekehrt. Nachmittags gab es ein Treffen, auf dem noch mal alles besprochen wurde, danach konnte man sich erholen oder verschiedenen Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Tennis oder Tischtennis nachgehen. Nach dem Abendessen im Speisesaal mit Blick auf den Millstätter See und die schneebedeckten Berggipfel konnten wir noch bis 22 Uhr andere Schüler auf ihren Zimmern besuchen, danach war Bettruhe.
So vergingen all unsere Tage ereignisreich und wie im Flug. Die Rückfahrt verging ebenfalls schnell mit wenig Stau und viel Gesang bis ans Ziel, wo alle von ihren Eltern in Empfang genommen wurden.